Prominente Unterstützung für Zittauer Reformationsausstellung

Epitaph für Matthias Schemisch, 1586 (Foto: J. Matschie)
Epitaph für Matthias Schemisch, 1586 (Foto: J. Matschie)
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Staatsministerin Prof. Monika Grütters und Ministerpräsident Stanislaw Tillich unterstreichen die Bedeutung des Projekts

Die Sanierung der Franziskanerklosterkirche geht mit großen Schritten voran und wird voraussichtlich im Frühjahr abgeschlossen sein. Zeitgleich laufen die Vorbereitungen für die Zittauer Reformationsausstellung „Ganz anders. Die Reformation in der Oberlausitz“, die vom 30. Juli 2017 bis 07. Januar 2018 im Franziskanerkloster zu sehen ist und den Zittauer Epitaphienschatz präsentieren wird, auf Hochtouren.

Die Ausstellung ist zweifelsfrei einer der Höhepunkte in Sachsen zum Reformationsjubiläum 2017 und dies signalisiert auch die Politik auf Landes- und Bundesebene. So hat der Sächsische Ministerpräsident, Stanislaw Tillich, zugesagt, die Ausstellung am 30. Juli 2017 zu eröffnen. Darüber hinaus übernimmt die Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, die Schirmherrschaft für die Reformationsausstellung. „Es freut mich persönlich, dass Ministerpräsident Tillich und die Staatsministerin Prof. Grütters durch ihre Zusagen unsere Arbeit würdigen und damit die Bedeutung der Zittauer Reformationsausstellung sowie die landes- und bundesweite Aufmerksamkeit für das Projekt beachtlich erhöhen.“ kommentiert Oberbürgermeister Zenker die positiven Nachrichten.

Zusammen mit dem Großen Fastentuch in der Kreuzkirche und der Zittauer Hauptkirche St. Johannis wird der Epitaphienschatz in der Klosterkirche ein sakrales Ensemble bilden, das auch über das Reformationsjubiläum hinaus eine hohe Anziehungskraft besitzt und Gäste nach Zittau lockt.

Dr. Peter Knüvener, Direktor der Städtischen Museen, beantwortet gern weitergehende Fragen zur Eröffnung und dem Konzept der Zittauer Reformationsausstellung (Tel.: 03583/554 790, E-Mail: p.knuevener@zittau.de).

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Pressestelle
23. Jan 2017

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