Immer mit der Ruhe

Text: 

Tschechisch-deutsches Projekt zum langsamen Tourismus stellt gemeinsamen Imageclip vor

Stress und Hektik prägen unseren Alltag und auch der Urlaub ist oft durchgeplant von Höhepunkt zu Höhepunkt. Alles wird mit dem Smartphone in die Welt geschickt und echte Erholung stellt sich nicht so recht ein. Urlaub zwischen Zittauer und Isergebirge ist anders, soll anders sein. Der nun vorgestellte Film und die schon im Herbst 2017 dazu erschienene gleichnamige Broschüre zeigen, wie spektakulär unaufgeregt Urlaub sein kann. „Immer mit der Ruhe. Anders Reisen zwischen Zittauer- und Isergebirge." so lautet der vielversprechende Titel des im Rahmen des „Slow Tourismus Projektes" zwischen der Stadt Zittau und der Gemeinde Pěnčín aus dem tschechischen Isergebirge produzierten Filmes.

Der Zittauer Filmemacher Steffen Golembiewski hat über ein ganzes Jahr die beiden auf den ersten Blick so unterschiedlichen Orte und ihr Umland besucht und einen eindrucksvoll unaufgeregten Film geschaffen. Die Musik wurde eigens für den Film vom Görlitzer Produzenten Steffen Cieplik komponiert.

Das Besondere an dem gut vier Minuten langen Film ist zum einen die Tatsache, dass der er sowohl als Gesamtwerk als auch einzeln aufgeteilt auf die beiden Orte eingesetzt werden kann, zum anderen funktioniert der Film komplett ohne gesprochene Sprache, so dass er international und sowohl mit als auch ohne Ton gezeigt werden kann – gerade für moderne Medien und mobilen Einsatz oder auch bei Messepräsentationen ist dies von Vorteil.

Der Clip ist ab jetzt auf der städtischen Facebook-Präsenz www.facebook.com/zittau sowie im Zittauer Youtube-Kanal unter dem Link http://bit.ly/ZItube zu sehen.

Hintergrund
Die Stadt Zittau ist Projektpartner eines Großprojektes mit der Gemeinde Pěnčín auf tschechischer Seite (Isergebirge, Kreis Jablonec nad Nisou). Es wird mit Mitteln der Europäischen Union aus dem Kooperationsprogramm Freistaat Sachsen – Tschechische Republik 2014-2020 finanziert.

Das Projekt hat den Titel „Slow Tourismus in der Euroregion Neiße – Verbindung von Kultur und Natur" und hat das Ziel, „das Grenzgebiet für den schonenden Tourismus in Form von Slow Tourismus zugänglich zu machen und damit eine Steigerung der Gästezahlen in der Grenzregion zu erreichen".

Ersteller: 
Kai Grebasch
Bereich: 
Pressestelle
21. Jun 2018

Social Content: Drucken, Mail, Sociallinks