Kleinprojekte

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Die Umsetzung der Kleinprojekte wird im Rahmen des Kooperationsprogramms zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik unterstützt. Der Kleinprojektefonds zielt insbesondere auf die Durchführung von Begegnungsmaßnahmen ab und soll die grenzübergreifenden Kooperationen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens weiter intensivieren.

Fördermöglichkeiten für Kleinprojekte (pdf, 6,8 MB)

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Fördermittelprojekt: 2020 - Suchtprävention im Dreiländereck (ERN 0946)
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Dank der guten Partnerschaft mit  Hrádek nad Nisou ist es möglich, eine Fortsetzung der strategischen Vorbeugung gegen die Sucht bei Kindern und Jugendlichen in unseren Städten fortzuführen.

Letztes Jahr hat die Stadt Hrádek nad Nisou ein Fördermittelprojekt der Euroregion Neiße zum Thema Suchtprävention realisiert, die Schüler aus Zittau waren am Bahnhof von Hrádek nad Nisou und besichtigten den „Revolution train - Drogenzug“ mit einer interaktiven Ausstellung. Die Erlebnisse und die nachfolgende Aufarbeitung in der Schule waren sehr intensiv. Verschiedene Workshops zu diesem Thema wurden angeboten.

Als Fortsetzung der Zusammenarbeit folgt in diesem Jahr ein Förderprojekt der Euroregion Neiße, Suchtprävention im Dreiländereck, das die Stadt Zittau leitet. Geplant sind unterschiedliche Veranstaltungen, vor allem Workshops und Vorträge zum Thema SUCHTPRÄVENTION.

Suchtprävention ist eine wichtige Aufgabe der Gesundheitsförderung in den Schulen. Schülerinnen und Schüler sollen zu einer positiven und kreativen Lebensgestaltung motiviert werden und lernen, schwierige Lebensphasen zu bewältigen.

Aus Erfahrung weiß man, dass die Suchtprävention am wirksamsten ist, wenn sie zu einem frühen Zeitpunkt einsetzt und längerfristig ist. Zentrale Elemente dabei sind die Stärkung der Persönlichkeit der Jugendlichen, die altersgerechte Information über psychoaktive Substanzen, Sucht und Suchtvorbeugung und die Förderung eines positiven Schulklimas. Wichtig ist auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Lehrerinnen und Lehrern, Eltern und Fachleuten zu fördern.

Durch die Corona-Virus Pandemie musste die Realisierung des Projektes unterbrochen werden. Die Projektlaufzeit wurde verlängert und wir hoffen, dass es im nächsten Schuljahr möglich wird, die geplanten Workshops zu veranstalten.

Fördermittelprojekt Suchtprävention im Dreiländereck (Projekt: ERN-0946.SN-26.09.2019)

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Fördermittelprojekt: 2020 - INVITA INVIDIA - Begegnung der Bewohner von Zittau und Frýdlant (ERN 0938)
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Wallenstein Frydlant (Markt)
Wallenstein Frydlant (Markt)
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Die Städte Frýdlant und Zittau kooperieren seit vielen Jahren und man begegnet sich auf verschiedenen Ebenen des Austausches. Für dieses Jahr hat die Stadt Zittau ein Projekt bei der Euroregion Neiße beantragt, in dem es um aktive Zusammenarbeit von Schülern der beiden Städte geht. Sie sollen in fünf eintägigen Workshops ein Comics Heft erstellen – das bedeutet ein Konzept entwickeln, die Handlung darlegen und es auf das Papier bringen.

Aus Zittau nehmen Schüler der Parkschule teil und werden nach Frýdlant ins Gymnasium fahren. Dort, vor Ort, wo der große Herzog Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein im 17. Jahrhundert regierte. Ein bedeutender Feldherr, Günstling des Kaisers, mächtigster Mann im Reich, Hochverräter und schließlich Opfer eines Attentats. Das dramatische Leben Albrecht von Wallensteins soll für die Schüler eine kreative Herausforderung sein.

Die Leitung des Workshops übernahm ein anerkannter Künstler, akademischer Maler Atila Vörös aus Ceska Lipa.

Das fertige Heft wird professionell bearbeitet und gedruckt, die Schulen in beiden Städten bekommen mehrere Exemplare.

Für die Senioren der beiden Städte planen wir vier halbtägliche Begegnungen mit Fachvorträgen zur Geschichte und zukünftiger Entwicklung.

Durch die Corona-Virus Pandemie musste die Realisierung des Projektes unterbrochen werden. Die Projektlaufzeit wurde verlängert und wir hoffen, dass es im nächsten Schuljahr möglich wird, den geplanten Workshop mit den Schülern zu veranstalten.

Fördermittelprojektes INVITA INVIDIA - Begegnung der Bewohner von Zittau und Frýdlant (Projekt: ERN-0938.SN-13.08.2019)

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Projekt: Polnisch-deutscher Workshop über die Herstellung von Theaterpuppen
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Projekt im Rahmen des Kleinprojektefonds Interreg Polen–Sachsen2014-2022

Titel des Projektes: Polnisch-deutscher Workshop über die Herstellung von Theaterpuppen

Namedes Programmes: Kooperationsprogramm Interreg Polen-Sachsen 2014-2020

KPF-Begünstigte: Młodzieżowe Centrum Kultury i Edukacji „Dom Harcerza” im. J. Korczaka( www.mdk-zgora.pl)

Projektpartner: Kinder- und Jugendhaus Villa (https://zittau.de/de/bildung/kinder-und-jugend/kinder-jugendhaus-villa-0)

Beschreibung des umgesetzten Projekt: Das Projekt besteht aus einem dreitägigen Treffen von Jugend aus ZG und Zittau. Am 1Tag erstellen die Teilnehmer Theaterpuppen. Am 2 Tag werden sie eine Theateraufführung mit diesen Puppen entwickeln und präsentieren. Die Zuschauer werden Teilnehmer der normalen Klassen in unserer Einrichtung und Kinder von den kommunalen Kindergärten eingeladen werden. Am Nachmittag wird die Jugend im Rahmen von Integrationsaktivitäten Bowling spielen. Am 3 Tag laden wir die Teilnehmer ein, ZG und das Kepler Science Center zu besuchen. Zur Erinnerung an das Projekt wird eine kostenlose Publikation vorbereitet und gedruckt, die auf beiden Seiten der Grenze verfügbar sein wird. Es enthält Fotos, eine Beschreibung des Projekts, notwendige Informationen über die Finanzierung und Logos des projektunterstützungsprogramms. Die hälfte der Ausgabe wird deutschen Partner Übertragen und wird es kostenlos verteilen. Eindeutiger Vorteil für den Bereich der Unterstützung der Erhöhung der Grad der Integrati- on Partner und Diversifizierung der Bildung.

Mai: offene Rekrutierung, Juli 2018 - Informationen auf der Webseite und in lokaler Presse. Im Juli: Vorbereitung einer Publikation und eines Artikels über das Projekt im Internet.

Ziel des Projektes: Pflege und Entwicklung der partnerschaftlichen Zusammenarbeit auf dem Gebiet Kultur und Kunst, Stärkung der Verbindung und Erweiter gemeinsames polnisch-deutsches Bildungsangebot.

Umsetzungszeit:: 01.05.2018-31.07.2018

Wert des umgesetzten Projektes: 9.849,22

Zuschuss aus der Europäischen Union: 85 %

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Fördermittelprojekt: REVIVAL! Revitalisierung der historischen Städte in Niederschlesien und Sachsen
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Programm: Interreg Polska-Sachsen (Stadt Zittau ist Projektpartner)

Projekt: REVIVAL! Revitalisierung der historischen Städte in Niederschlesien und Sachsen

Laufzeit: 01.10.2018 bis 31.12.2020

Gesamtausgaben: 34.736,43 €

Fördersumme: 29.525,97 €

Maßnahmen:

2019: Städtebauliche Studie zur Gestaltung des öffentlichen Raumes des Quartiers „REVIVAL! Zittau-MitteWest“ in der Historischen Innenstadt Zittaus

2020: Markttag (voraussichtlich am 20. Juni 2020)

  • Grenzüberschreitende Marktveranstaltung (SAMS-Markt) mit regionalen Frische- und Handwerksprodukten
  • 2-sprachige Kulturveranstaltung mit Bühne und Rahmenprogramm
  • Vorstellung der im Projekt durchgeführten Pilotmaßnahme (Städtebauliche Studie)
  • Eröffnung der Wanderausstellung auf dem Marktplatz

Link zur Projekthomepage: http://revival.ioer.eu/

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Fördermittelprojekt: 2018 / Nachbarsprachen in der Euroregion Neiße (ERN 0494)
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Trinationale Bildungskonferenz

Dreiländerregion trifft sich am 14. März in Zittau

In der Dreiländerregion rund um die Partnerstädte Zittau und Liberec besteht ein großes Potential für engere Zusammenarbeit und Verflechtung in allen Bereichen des öffentlichen Lebens. Doch welche Fähigkeiten und Kompetenzen brauchen die hier beheimateten Menschen, um diese Chancen für die zukunftsfähige Gestaltung unserer Region zu nutzen, und wie können wir unser Bildungssystem vor Ort noch besser auf diese Bedarfe ausrichten? Gemeinsam mit Bildungsakteuren aller drei Nachbarländer wollen wir diesen Fragen nachgehen und Lösungsansätze dafür entwickeln und umsetzen.

Eine Kernfrage ist dabei immer wieder die Frage nach einer gelingenden Kommunikation und Verständigung mit den Nachbarn. Sie steht deshalb auch im Zentrum der Auftaktkonferenz.

Ziel ist es darzustellen, wie einfach der Nachbarspracherwerb sein kann, wenn so früh wie möglich damit angefangen wird, und wie die spezifischen Möglichkeiten unserer Dreiländerregion am effektivsten für die Gestaltung entsprechender Bildungsangebote in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen genutzt werden können. Dazu wird es interessante Impulsvorträge und Praxis-Workshops sowie viel Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch geben.

Die Konferenz richtet sich an Kindereinrichtungen und Grundschulen in der Euroregion Neiße ebenso wie an Verantwortliche der regionalen Politik und- Verwaltung sowie an alle an einer gelingenden Bildung unserer Kinder Interessierten.

Sie steht unter der Schirmherrschaft von Thomas Zenker, Oberbürgermeister Zittau und Tibor Batthyány, Oberbürgermeister Liberec.

Veranstaltet wird die Konferenz von der Stadt Zittau und der Stadt Liberec im Rahmen des Projektes Nachbarsprachen in der Euroregion Neiße (ERN 0494), gefördert durch die Europäische Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

Michaela Janyska, Internationale Zusammenarbeit

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Fördermittelprojekt: 2017 / Nachbarsprachen in der Euroregion Neiße (ERN 0494)
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Kalender 2018
Miejskie przedskole publiczne nr. 2, Boleslawiec, W smoczej krainie, Grupa III „Biedronki“, 4-5 lat
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Zeichen- und Malwettbewerb „Drachenabenteuer im Dreiländereck"

Teilnehmer/-innen
Am Wettbewerb können KITAs und Grundschulen in der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa teilnehmen. Zugelassen sind Arbeiten einzelner Kinder, aber auch Gruppenarbeiten.

Das Thema: „Drachenabenteuer im Dreiländereck"
Ein Thema, das viele Möglichkeiten bietet, offen ist für viele Ideen: Die fantastische Welt des Drachen mit den drei Köpfen, wo jeder Kopf eine andere Sprache spricht, bietet 1000 Möglichkeiten! (www.trilingo.eu)

Techniken und Materialien
Es gibt grundsätzlich keine Einschränkungen bei der Wahl der Mittel im zweidimensionalen Bereich, so kann z. B. gezeichnet, gedruckt, collagiert, überdeckt und gemalt werden.

Zugelassene Formate
Endformat der Bilder sollte max. A3 sein.

Die Werke
Jede Einrichtung kann bis zu drei Arbeiten einreichen. Die Arbeiten müssen begleitet sein von einem Bewerbungsbogen (auf der Rückseite), der in Druckbuchstaben ausgefüllt ist. Bei Fragen wendet Euch bitte an: Michaela Janyska, Tel.: 03583-752171, m.janyska@zittau.de

Einsende-/Abgabeschluss: 30. September 2017
Abgabeorte:
Tourist Information, Rathaus Zittau
Tourist Information, Stadt Liberec
Sächsische Landestelle für frühe nachbarsprachige Bildung, Bahnhofstraße 24, 02826 Görlitz
Szkoła Podstawowa „Tęcza“ w Zgorzelcu, ul. Boh. II AWP 16, 59-900 Zgorzelec

Ausstellung und Kalender 2018
Die Arbeiten der Preisträger sowie ausgewählte Werke des Wettbewerbs werden im Rahmen einer Ausstellung in den Rathäusern Zittau und Liberec der Öffentlichkeit vorgestellt. Die besten Bilder werden für einen Kalender 2018 verwendet, den alle teilnehmenden Einrichtungen kostenlos bekommen.

Die Jury
Die Einreichungen werden von kompetenten Vertretern aus Kunst und Medien beurteilt.

Die Träger
Veranstaltet wird der Wettbewerb von der Stadt Zittau, der Stadt Liberec und dem Verein Trilingo e.V. im Rahmen eines Projektes Nachbarsprachen in der Euroregion Neiße (ERN 0494), gefördert durch die Europäische Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

Abholung der Arbeiten
Die Arbeiten können nach Ende der Ausstellung bei der Stadt Zittau abgeholt werden.

 

Einladung:     de (pdf, 330 KB)      cz (pdf, 330 KB)        pl (pdf, 330 KB)

Fragebogen:  de (pdf, 262 KB)      cz (pdf, 262 KB)        pl (pdf, 262 KB)

PM Abschluss Malwettbewerb vom 18.11.2017

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Fördermittelprojekt: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rahmen eines Verkehrsprojektes
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Zwischen Zittau und Jablonné v Podještědí (Deutsch-Gabel) und weiter nach Prag besteht seit dem 14. Jahrhundert eine Straßenverbindung, welche bei Lückendorf über einen Pass führt (Alte Gabler Straße). Die alte Handelsstraße war die schnellste Verbindung von Zittau nach Prag, und wurde u.a. für den Postverkehr und später für den Autobusverkehr genutzt. Bis heute endeten die bestehenden Busverbindungen in Tschechien in Petrovice und auf deutscher Seite in Lückendorf, dazwischen fehlten ca. 800 Meter.

Die Wiederherstellung einer durchgängigen Verkehrsverbindung mit öffentlichen Verkehrsmitten zwischen Zittau und Jablonné wurde seit längerer Zeit von beiden Seiten angeregt und steht jetzt kurz vor ihrer Realisierung.

Durch das von Seiten der Euroregion Neiße geförderte Kleinprojekt „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rahmen eines Verkehrsprojektes“, welches im Zeitraum vom 01.12.2016 bis 31.08.2017 realisiert wurde, erhielten die Bemühungen zur Wiederherstellung dieser öffentlichen Verkehrsverbindung zwischen Zittau und Jablonné v Podještědi marketingmäßige Unterstützung.

Die im Projektzeitraum realisierten drei öffentlichen Busfahrten zu städtischen Höhepunkten in Zittau und Jablonné zeigten das Interesse der Einwohner und Gäste an der jeweiligen Nachbarstadt, dorthin mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu gelangen. Vor allem auch für die Einwohner und Touristen der Kurorte Oybin und Lückendorf im Zittauer Gebirge wird die neue, kurze Verbindung über die Grenze nach Petrovice und Jablonné v Podještědi eine Bereicherung des touristischen Angebotes und der Ausflugsmöglichkeiten darstellen.

Für die Bewerbung der neuen Busverbindung entstanden 10.000 gemeinsame Imagebroschüren für Zittau und Jablonné sowie pro Stadt je 200 Blocks mit Stadtplänen, auf welchen die Haltestellen der öffentlichen Busse für die Verbindung verzeichnet sind. Dazu wurden für beide Städte jeweils fünf neue A1-Plakate gedruckt, welche dann zu gegebener Zeit im öffentlichen Raum auf die jeweils andere Stadt aufmerksam machen werden und die Bürger und Gäste zum Besuch anregen sollen.

Zur Realisierung und Umsetzung der Maßnahmen fanden im Projektzeitraum acht Arbeitstreffen des Projektteams und der Tourist-Informationen Zittau und Jablonné statt, welche zu intensiven persönlichen und beruflichen Kontakten innerhalb des Projektteams führten.

Die neue Busverbindung wird auf Basis einer Vereinbarung zwischen dem Landkreis Görlitz und den Kraj Liberec innerhalb des ZVON entstehen und soll mit hoher Wahrscheinlichkeit Anfang 2018 in Betrieb gehen. Damit würden dann nach über 60 Jahren erstmals wieder durchgängige Busse von Zittau nach Jablonné und zurück fahren, was zu einer Vertiefung der Beziehungen der Bürger und Gäste der Euroregion beitragen wird und eine wesentliche Verbesserung der touristischen Infrastruktur im Dreiländereck darstellt.

Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge

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Projekt ERN 0628 - Musik verbindet über Grenzen hinweg
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Die Kreismusikschule Dreiländereck und Základní umělecká škola Česká Lípa haben einen gemeinsamen Nenner gefunden – die Liebe zur Musik und deren Vermittlung an die Kinder.

Die erste Begegnung der Schüler aus Zittau und Česká Lípa fand zum XX. Spectaculum Citaviae am 9. Mai 2018 in Zittau statt. Im Gebäude der Kreismusikschule am Markt in Zittau wurde ein gemeinsames Konzert veranstaltet, die jungen Musiker konnten somit den ersten sowohl musikalischen als auch menschlichen Kontakt knüpfen. Und die ins Mittelalter verwandelte Stadt bot viele interessante Möglichkeiten und Impulse.

Ende Juni fand dann eine zweite Begegnung statt – an der Freilichtbühne in Weinau in Zittau wurde ein open air Konzert veranstaltet. Die beiden Orchester konnten sich sehr gut abstimmen und es war eine große Freude, der Musik zuzuhören.

Eine neue musikalische Erfahrung erlebten die Schüler der Musikschulen in Liberec, im Planetarium des iQLANDIA Zentrums. Zuerst wurde eine Projektion gezeigt, die alle in die unendlichen Weiten des Weltalls brachte. Und dann, bei vollkommener Dunkelheit, ertönte ein Konzert (Keyboard + Saxofon), begleitet von Projektion – einer Reise durch das Universum. Es war für alle im Saal ein besonderes Erlebnis.

Die weitere Zusammenarbeit der beiden Musikschulen bahnt sich an, es wird geplant, eine gemeinsame Sommerwerkstatt 2019 zu veranstalten, wo man sich intensiv mit der Musik auseinander setzt.

Die Stadt Zittau hat im Rahmen eines europäischen Fördermittelprojektes der Euroregion Neiße ein Projekt zusammen mit der Stadt Česká Lípa beantragt und genehmigt bekommen. Die Zusammenarbeit beider Städte entwickelt sich seit 2015 und dieses Jahr wurde ein Memorandum über die Zusammenarbeit beschlossen.

Link zum Video

Ceska Lipa

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