Gesundheits- und Umwelttage

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„Tag der Umwelt" am 13./14. November 2019
Foto: Arwed Vietze
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Aufruf zum Fotowettbewerb
„Blickwinkel Waldschönheiten vs. Waldschäden"

Die Hochschule Zittau/Görlitz veranstaltet seit dem Jahr 2000 sehr erfolgreich einen „Tag der Umwelt", jährlich zu wechselnden Themen. Seit 2010 wird dieser in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Zittau organisiert und durchgeführt.

Anliegen des Tages ist es, Zittau und Görlitz sowie die Region, deren Menschen und Wirtschaft zusammenzubringen, um über eine gemeinsame nachhaltige Entwicklung in verschiedenen Bereichen aufmerksam zu machen und in den Austausch zu treten.

In diesem Jahr findet der „Tag der Umwelt" unter dem Motto „WaldMeister" zum Thema „Der Wald im Klimawandel" statt. Zur Ausgestaltung des Tages rufen wir zu einem themenbezogenen Fotowettbewerb auf.

Für den Tag der Umwelt „WaldMeister" am 13./14. November 2019 suchen wir Ihre schönsten und erschreckendsten Fotos von unseren regionalen Wäldern und Gehölzen aus dem Landkreis Görlitz.

Veranstalter*innen sind:
• Stadtverwaltung Zittau (Ansprechpartnerin: Ines Hirt, i.hirt@zittau.de)
• Hochschule Zittau/Görlitz (Ansprechpartner: Eric Schön, e.schoen@hszg.de)

Eingesendet werden können digitale Fotos:
• erstellt durch eine natürliche Person
• einer Waldschönheit oder eines Waldschadens (d.h. 1 Foto)* aus dem Landkreis Görlitz
• einer Waldschönheit und eines Waldschadens (d.h. 2 Fotos)* aus dem Landkreis Görlitz
(*die Waldflora (z.B. Bäume, Sträucher, Blütenpflanzen, Pilze) und/oder Waldfauna (z.B. Rehe, Wildschweine, Eichhörnchen) zu den Tages- und Jahreszeiten, nach Sturmschäden, Borkenkäferbefall, Blitzeinschlag, Waldbrand etc. zeigen)
• im JPG-Datenformat sowie im Quer- und Hochformat
• ohne Rahmen
• mit mind. 300 dpi Auflösung
• mit einer Bildgröße von mind. 3264 Pixel mal 2448 Pixel
• mit einer max. Dateigröße von 25 Megabyte (MB)
• mit einem Seitenverhältnis von 4:3 oder 3:2, keine Panoramaaufnahmen
• die natürlich wirken und nicht übermäßig digital bearbeitet wurden (z.B. durch künstlich wirkende Farben) - Fotobearbeitung ist grundsätzlich erlaubt
• die nicht Bestandteil von Zeitschriften, Büchern und sonstigen kommerziellen Medien sind
• mit Personen deren schriftliche Einwilligung vorliegt, dass die Fotos veröffentlicht werden dürfen und Vorlage einer Erklärung, dass die abgebildeten Personen keine Ansprüche gegenüber Fotograf*innen und Veranstalter*innen geltend machen
• die keine Bildtitel, Namen von Fotograf*innen oder Wasserzeichen enthalten
• per E-Mail-Anhang, mit Name/Vorname Fotograf*in und mit kurzer Beschreibung des Motivs sowie zum Ort der Aufnahme (z.B.: Das Foto zeigt eine Waldlichtung bei Sonnenaufgang od. im Nebel im Zittauer Stadtwald bei Eichgraben od. im Zittauer Gebirge am Fuße der Lausche)

Einsendung per E-Mail an: umweltmanagement@hszg.de
Einsendeschluss ist der 18.09.2019
- verlängert bis 18.10.2019 -

Bildrechte: Fotograf*innen versichern, dass sie über alle Rechte am eingereichten Bild verfügen. Dies beinhaltet:
• Fotograf*innen liegen das Urheberrecht und das uneingeschränkte Verwertungsrecht vor
• es liegen keine Rechte Dritter vor
• eventuell dargestellte Personen sind mit der Veröffentlichung einverstanden und müssen dies schriftlich erklären

Fotograf*innen räumen den Veranstalter*innen das uneingeschränkte Verwertungsrecht ein. Darunter zählt z. B. das Recht, die Fotos zur Berichterstattung über den Tag der Umwelt 2019, zur Bewerbung und Öffentlichkeitsarbeit der Veranstaltung, online auf den Web- und Sozialmedia-Seiten der Veranstalter*innen sowie in Printformaten zu veröffentlichen. Ein Honorar wird nicht gezahlt.

Mit der Einsendung von Fotos erklären sich Fotograf*innen mit diesen Bedingungen einverstanden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ausschluss vom Wettbewerb und Löschung von Fotos:
Die Veranstalter*innen behalten sich das Recht vor, technisch zu beanstandende Fotos, Fotos ohne Bezug zum Thema des Wettbewerbes, Fotos die gegen gesetzliche Bestimmungen verstoßen und Fotos mit pornographischen, obszönen, diffamierenden, verleumderischen, beleidigenden, bedrohenden, volksverhetzenden oder rassistischen Inhalten zu löschen und deren Fotograf*innen vom Wettbewerb auszuschließen. Darüber sind Fotograf*innen per E-Mail zu informieren.

Vorzeitige Beendigung des Fotowettbewerbs:
Die Veranstalter*innen behalten sich vor, den Wettbewerb ohne vorherige Ankündigung und ohne Mitteilung von Gründen abzubrechen oder vorzeitig zu beenden. Dies gilt für jegliche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Wettbewerbs stören oder hindern, gerade wenn aus technischen oder rechtlichen Gründen eine ordnungsgemäße Durchführung nicht gewährleistet werden kann.

Auswertung & Wanderausstellung:
Das Organisationsteam des Tages der Umwelt (Mitarbeiter*innen aus Hochschule, Stadtverwaltung Zittau und Studierende) entscheidet über die 20 eindrucksvollsten Fotos, die daraufhin gedruckt und ausgestellt werden. Die 20 Gewinner*innen werden etwa 14 Tage nach Einsendeschluss per E-Mail benachrichtigt. Die 20 Gewinnerfotos sollen zum Tag der Umwelt an der Hochschule Zittau/Görlitz ausgestellt sowie nach dem Tag der Umwelt in einer Wanderausstellung an verschiedenen Orten in Zittau und Görlitz gezeigt werden.

Wir freuen uns auf Ihre Fotos und danken Ihnen bereits jetzt ganz herzlich fürs Mitmachen!

Mit freundlichen Grüßen

Die Veranstalter*innen

Bildergalerie: 
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Umweltag 2017
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Wir brauchen eine Umwelt, in der wir gesund leben und uns wohlfühlen. Umwelteinflüsse haben Auswirkungen auf das seelische und das körperliche Wohlbefinden des Menschen. Dazu gehören Stress, Ernährung sowie psychische und körperliche Belastung. Auf dem Programm der Gesundheits- und Umwelttage der Hochschule Zittau/Görlitz, die u.a. auch in Kooperation mit der Stadt Zittau vom 29.5. bis 02.06.2017 durchgeführt wurden, standen Aktionen, die Spaß machen, Stress abbauen, positiv auf die Stimmung wirken und die Gesundheit fördern.

Step by Step ...

Es war wieder soweit. Zum dritten Mal wurden die Gesundheits- und Umwelttagen (GUt) von der Hochschule Zittau/Görlitz zusammen mit der Stadt Zittau veranstaltet. Neben Angeboten wie Rückenscreening, Smoothie-Bike, der zweiten Stadt-Radtour und veganer Seifenherstellung fand die erste Revanche der Schrittzähler-Challenge statt. Dabei traten jeweils sieben Zweierteams der Hochschulangestellten gegen die der Stadtverwaltung an, um die meisten Schritte innerhalb von 5 Tagen zu erreichen.

Bei der ersten Challenge 2016 konnten die Teams der Stadtverwaltung mit einer Gesamtschrittzahl von 1.988.848 Schritten nach 7 Tagen knapp den Sieg einholen und gewannen mit 56.000 Schritten mehr den Wanderpokal. Auch in der Einzelwertung und in der Teamwertung hatte sich letztes Jahr die Stadtverwaltung gegen die Mitarbeiter der Hochschule durchgesetzt und landete in diesen Kategorien ebenso auf Platz 1.

In diesem Jahr waren die Teilnehmer der Schrittzähler-Challenge wieder hochmotiviert und sind gelaufen, gelaufen, gelaufen…Bei der Premiere im Rahmen der diesjährigen Veranstaltungen der GUt, dem ersten Hochschul-Stadt-Firmen-Lauf auf dem Campus der HSZG, hatten auch die Teilnehmer der Schrittzähler-Challenge die Möglichkeit den Tacho ihres Schrittzählers weiter in die Höhe schießen zu lassen. Konstellationen von Einzelstarter bis 4er-Teams wurden zugelassen und es wurde eine acht Kilometer Distanz gelaufen. Rüdiger Cervinka von der HSZG hat als Teilnehmer der Schrittzähler-Challenge mit seinem Teamkollegen bei diesem Wettkampf den ersten Platz in der Teamwertung belegt.

Bei der diesjährigen Schrittzähler-Challenge sieht die Platzierung in den einzelnen Kategorien folgendermaßen aus: Die ersten drei Plätze in der Einzelwertung wurden ausschließlich von Hochschulangestellten belegt. Der erste Platz in der Einzelwertung wurde von Herrn Professor Jörg Schulze (223.927 Schritte) belegt. Die Plätze zwei und drei gingen an Herrn Stefan Renger und Susan Fiedler mit 194.365 und 182.271 Schritten.

In der Teamwertung wurden die Plätze eins und drei ebenfalls von der HSZG belegt und Platz zwei von der Stadtverwaltung Zittau. Mit insgesamt 418.292 Schritten holten Stefan Renger und Professor Jörg Schulze den ersten Platz. Platz zwei ging an Stefanie Mayer und Heidi Eckart mit einer Gesamtschrittzahl von 304.391. An die Fakultät Natur- und Umweltwissenschaften ging der dritte Platz in der Teamwertung mit insgesamt 329200 Schritten an Susan Fiedler und Karen Kobelt.

Nur eins blieb wie im vergangenen Jahr! Der Gesamtsieg der Schrittzähler-Challenge ging mit deutlichem Abstand von 202.932 Schritten wiederholt an die Stadtverwaltung Zittau. Damit bleibt der Wanderpokal bei der Stadtverwaltung und erhält den Eintrag: 1.680.727 Schritte in 5 Tagen.

Das Organisationsteam um die Gesundheits- und Umwelttage durfte mit Freude beobachten wie ehrgeizig die Wettstreiter und Wettstreiterinnen gelaufen sind und bedankt sich herzlich für die Teilnahme. Schon jetzt brodelt die Vorfreude im Hinblick auf die kommende Schrittzähler-Challenge im nächsten Jahr.

Ansprechpartner für die Schrittzähler-Challenge: Herr Nino Gehler, Tel.: 03583-6123729; s5nigehl@stud.hszg.de

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